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1.2.2 KenngrößenDamit man Fehlertoleranz-Verfahren einsetzen kann, ist es zweckmäßig vorher ein Modell des Systems zu bilden. Damit dieses Modell das Verhalten des Systems während der Betriebsphase möglichst genau widerspiegelt erhebt man statistische Daten, die sich als reelle Zufallsvariablen darstellen lassen. Die wichtigsten Größen im Zusammenhang mit Fehlertoleranz-Verfahren sind:
1.3 Fehler in RechensystemenDa Fehlertoleranz ein Teilgebiet der Informatik und der Computer eines der wichtigsten Werkzeuge ist, sind die Fehler in Rechensystemen besonders gut untersucht. Im Folgenden sollen die Fehlerursachen, -entstehungsort und -dauer genauer klassifiziert werden. Sie sind zwar anhand von Rechensystemen gegliedert, jedoch lässt sich das meiste problemlos auf beliebige Systeme übertragen. |
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